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Feuerwehrverein Aktive Wehr Jugend

 

Vorstandschaft:

 

1.Bürgermeister

Bernd Reisenweber

 

Seit 2010 setzt sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen:

 

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1.Vorsitzender

Kim Schamberger

 

 

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2.Vorsitzender

Alexander Schamberger

 

 

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Schriftführer

Reinhard Böhm

 

 

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Kassenwart

Ulrich Gräbner

 

 

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Vergnügungswart

Ulrich Gräbner

 

 

 

Historischer Rückblick:

Die erste urkundliche Erwähnung über das Feuerlöschwesen geht in Ebersdorf auf das Jahr 1720 zurück. Dort wird in einer Urkunde berichtet, dass ein „Letter Heuslein“ (Leiterhaus = „Gerätehaus“) am Wassergraben bei Elisabetha Böttinge erstmals erbaut wurde.

Dort wurden Haken und Leitern eingelagert, sowie Bürger namentlich erwähnt, welche für den Brandschutz zuständig waren.

 

Aus diesem Grund wurde die Jahreszahl 1720, die erste urkundliche Erwähnung einer „Feuerwehr“, auf die Vereinsfahne der FF Ebersdorf mit aufgenommen.

 

Im Jahre 1835 ordnete das Herzoglich Sächsische Amt zu Sonnefeld die Organisation und Aufstellung von drei Vereinen an, die aus Feuerlösch- und Rettungsmannschaften existierten.

Der eine Verein bestand aus den Ortschaften Ebersdorf und Frohnlach, einschließlich des Weilers Dürrhofer-Mühle, die sich zur gegenseitigen Löschhilfe verpflichtete.

Als Ausrüstung befanden sich in Ebersdorf 8 Feuerhaken, 2 Feuerleitern, sowie in jedem Haus eine Handspritze. Außerdem hielt man namentlich fest, wer welcher Abteilung der Mannschaften zugeteilt wurde.

 

1874    Anschaffung einer Pompinospritze für 585 Gulden aus Stuttgart.

1888    24 Metallhelme und Spritzmannsgurte wurden beschafft

1909    wurde das erste Wasserbassin nach 36jähriger Planungszeit in Ebersdorf errichtet.

1912    Neubau eines Spritzenhauses an Stelle des alten Letterheusleins.

1924    Eine zweite Handdruckspritze wird angeschafft

1930    bekommt Ebersdorf die erste Motorspritze Marke „Allemania“

1937    wird ein Schlauchturm an das Spritzenhaus gesetzt

1957    Die Gemeinde beschafft ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 Opel Blitz für die

            Ebersdorfer Feuerwehr

1961    Ein neues Gerätehaus wird in der Frohnlacher Straße bezogen

1963    Ein Pulverlöschanhänger wird angeschafft

1965    Kommandant Arno Lindner wird zum Kreisbrandmeister ernannt.

1967    Das erste Tanklöschfahrzeug TLF 16 im Landkreis Coburg wird in

            Ebersdorf  stationiert. Das Fahrzeug ist mit schweren Atemschutz ausgerüstet und

            die ersten Kameraden besuchen den Atemschutzlehrgang in Würzburg.

1978    Joachim Stegner wird zum Kreisbrandmeister ernannt.

1979    Die Stützpunktfeuerwehr Ebersdorf erhält das erste LF 16 im Landkreis Coburg.

            Ein Ford Transit wird zum TSF umgebaut und dient als Ersatzbeschaffung für den

            Opel Blitz.

1984    Spendet die Coburger Sparkasse einen hydraulischen Rettungssatz für das LF 16.

            KBM Stegner wird zum Kreisbrandinspektor ernannt.

            Kommandant Dieter Klug wird zum Kreisbrandmeister ernannt.

1986    Eine Feuerwehrjugendgruppe wird gegründet und gewinnt ein Jahr später den

            ersten Jugendleistungsmarsch im Landkreis Coburg.

            Klaus Friedrich übernimmt das Amt des Kommandanten von Dieter Klug.

            Bernd Reisenweber wird sein Stellvertreter.

            Hartmut Seiler übernimmt die Vereinsführung.

1992    Wird das neue Depot mit sechs Stellplätzen in der Jahnstraße bezogen.

            Der Lkr. Coburg errichtet eine Atemschutzübungsanlage am neuen Feuerwehr-

            gerätehaus. Der in die Jahre gekommene Ford Transit wird durch ein Neufahr-

            zeug ersetzt.

1995    Der Landkreis Coburg stationiert bei der Feuerwehr Ebersdorf einen SW 2000.

1996    Die Gemeinschaftsdrehleiter DLK 23-12 der Kommunen Ebersdorf, Sonnefeld,

            Weidhausen, Grub a. F. und Niederfüllbach wird in Ebersdorf stationiert.

1998    Nach 12jähriger Tätigkeit wechselt die Führung.

            Kommandant wird Uwe Stegner, sein Stellvertreter Jürgen Kalb.

2002    Ein VW-Bus wird zum MTW umgebaut und dient künftig als Beförderungsmittel

            für die gemeindlichen Jugendfeuerwehren.

2003    Nach 36jähriger Dienstzeit wird das TLF 16 ausgemustert.

            Ein neues LF16/12 mit CAFS-Schaumanlage wird für die Feuerwehr Ebersdorf

            angeschafft.

2008    Ein Verkehrssicherungsanhänger für die A 73 wurde vom Landkreis Coburg beschafft

           und in Ebersdorf stationiert. Ebenso wird der 2002 beschaffte MTW durch ein Neufahrzeug

           Opel Vivaro ersetzt. Ende des Jahres trifft das neue MZF auf Mercedes Sprinter als Ersatz für den 20 Jahre alten Ford

           Transit ein. Vom Feuerwehrverein wird ein Mehrzweckanhänger angeschafft.

 

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