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Impressum

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07.02.2009:
Tierrettung in Kleingarnstadt |
Bei
der Feuerwehrwache Coburg suchte sich eine Hundehalterin Hilfe für ihren
Hund. Das Tier war in Kleingarnstadter Flur in ein Wasserrohr gekrochen und
steckte darin fest. Die letzte Hoffung der Besitzerin war die Feuerwehr. Die
Erstalarmierug erfolgte für die FF Kleingarnstadt um 14.50 Uhr. Diese
stellten fest, dass der Hund ca. 500m tief im Rohr steckt und sie mit ihren
zur Verfügung stehenden Mitteln nicht weiter kommen. Aus diesem Grund wurde
die FF Ebersdorf mit
weiterem
technischen Material nachalarmiert. Die Position des Hundes konnte durch
sein Bellen und mittels eines Metalldetektors (Halsband) genau lokalisiert
werden. Nun galt es das Tier unverletzt ins Freie zu bekommen. Ein Bagger
der Gemeindewerke Ebersdorf wurde hinzugezogen. Dieser sollte das Steinrohr
freigraben. Glücklicherweise befand sich ca. 1m vom Hund entfernt ein
Wartungsschacht, der durch den Bagger freigelegt wurde. Den Helfern wurde
nun klar, warum der Hund fest steckt. Die letzten 70cm des Rohres waren
völlig vereist. Mittels Brechstangen, Pickel und Spaten konnte das Eis
entfernt werden. Nun schaffte es der Hund auch allein aus dem Rohr. Dieser
hat die Aktion unverletzt überstanden.
Beide, Hund und Halterin waren froh über
den glücklichen Ausgang. Die Frau bedankte sich herzlichst beim
Einsatzpersonal für die schnelle und professionelle Hilfe! |
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30.09.2008:
Hackschnitzelheizwerk in Brand |
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Um
4.09 Uhr wurde die DLK der Feuerwehr Ebersdorf zur nachbarlichen
Löschhilfe nach Weidhausen alarmiert. Schon auf der Anfahrt der
ersten Einsatzkräfte wurde Alarmstufe III ausgelöst und die FF
Ebersdorf mit 2 LF 16 und SW 2000 nachalarmiert.
An
der Einsatzstelle wurde folgende Lage erkundet:
Industriehalle mit Nebengebäude und Bürotrakt.
Ausgedehnter Brand im Dachbereich auf einer Fläche von ca. 20 x
30 Metern, sowie größere Rauchentwicklung im Halleninneren,
bedingt durch brennende Hackschnitzel.
Die
DLK übernahm mit Wenderohr die Brandbekämpfung
im Dachbereich,
die anderen Einsatzkräfte wurden großteils zur Brandbekämpfung
unter PA im Innenangriff benötigt.
Bei
den Ersteinsatzmaßnahmen wurden mehrere Gasflaschen in
Sicherheit gebracht.
Der
Brand im Innenbereich konnte relativ zügig unter Kontrolle
gebracht werden, jedoch gestaltete sich die Brandbekämpfung im
Dachbereich als sehr arbeitsintensiv.
Es
wurden die FF Rödental und die FF Coburg mit der DLK
nachalarmiert; des weiteren wurden mehrere Feuerwehren mit
Rettungssägen bzw. Trennschleifern angefordert. Mittels
Höhensicherung wurden die Einsatzkräfte im Dachbereich über die
3 DLK´s gesichert.
Gegen Mittag war der Brand soweit unter Kontrolle, jedoch wurde
die DLK und das LF 16/12 zur Brandwache bzw. Sicherung von
hinzugezogenen Arbeitskräften auf dem Dach benötigt.
Die
Einsatzmaßnahmen zogen sich bis in den späten Nachmittag hin.
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06.11.2007:
Flugzeugabsturz in Ebersdorf |
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Gegen 11.50 Uhr überflog
ein Transporthubschrauber Ebersdorf, auf der Flugroute von Coburg nach
Straubing. Im Schlepptau unter dem Helikopter hing ein einmotoriges
Sportflugzeug Marke „Piper Malibu“, dass in einer Flugzeugwerft repariert
werden sollte.
Beim Überflug über Ebersdorf bei Coburg löste sich die ca. 1,5 Tonnen
schwere Maschine vom Hubschrauber und stürzte aus einer Flughöhe von 250
Metern über dem Ortsgebiet ab. Die Maschine schlug genau auf der Straße „Birkleite“
auf, die glücklicherweise zu diesem Zeitpunkt frei von Verkehrsteilnehmern
und Passanten war. Ein gerade im Bahnhof Ebersdorf stehender Nahverkehrszug,
der weniger als 100 Meter von der Aufschlagstelle entfernt war, sowie der
Fahrdraht der Bahnanlagen blieben vom Absturz unberührt.
In der Birkleite verteilten sich die Trümmerteile auf einer Länge von ca.
150 Metern. Aus dem Flugzeugwrack liefen ca. 250 Liter Kerosin aus, die sich
auf der Verkehrsfläche verteilten und auch in die Kanalisation gelangten.
Die Feuerwehr Ebersdorf war mit 25 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen
vor Ort. Die Kanalisation wurde abgedichtet und gespült, der abwehrende
Brandschutz sichergestellt, sowie die Schadensstelle weiträumig abgesperrt.
Ex-Ox-Messungen im Schadensraum blieben ergebnislos.
Die Einsatzmaßnahmen dauerten gut 6 Stunden. |
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20.09.2007:
Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Ortsmitte von
Ebersdorf |
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Am Donnerstag Nachmittag
wurde für Ebersdorf die Alarmstufe 3 - Großbrand in landwirtschaftlichem
Anwesen
ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr den
Schadensort erreichten, stand das Obergeschoss einer Scheune schon
lichterloh in Flammen. Unter
Einsatzleitung von Kommandant Stegner (FF
Ebersdorf) wurde sofort eine massive Brandbekämpfung durchgeführt. 50
Rinder, die sich im Erdgeschoss der Scheune befanden, konnten ebenfalls
gerettet werden. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, THW, Rotem Kreuz und
ASB hat hervorragend funktioniert.
Die Feuerwehr Ebersdorf
sagt DANKESCHÖN ...
für die tatkräftige und unbürokratische Unterstützung bei dem Großbrand am
20.09.07 und den Nachlöscharbeiten am 21.+22.09.07 bei allen eingesetzten
Feuerwehren, dem BRK, dem THW, der Polizei und der Gemeindeverwaltung sowie
sonstigen Organisationen.
Unser spezieller Dank gilt unseren Ortsfeuerwehren Frohnlach, Großgarnstadt,
Kleingarnstadt und Oberfüllbach für die geleistete Arbeit und personelle
Unterstützung, ohne die dieser Einsatz nicht zu bewältigen gewesen wäre.
ausführlicher Einsatzbericht...
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25.07.2007:
Großbrand in einer Fertigungshalle |
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Die Feuerwehr Sonnefeld
wurde um 17.26 Uhr zu einem Palettenbrand bei einer Metallverarbeitungsfirma
gerufen. Die Sonnefelder Kameraden e rkannten sofort, dass sich der Brand
rasch entwickelt. Der Einsatzleiter ließ die Alarmstufe 2 nac halarmieren. Um
17.34 Uhr wurde dann auf Stufe 3 erhöht, wodurch die Feuerwehr Ebersdorf
alarmiert worden ist. Schon auf der Einsatzfahrt war die schwarze Rauchsäule
deutlich zu sehen. Die Drehleiter und das LF 16/12 CAFS nahmen sofort die
Brandbekämpfung auf, das LF 16 sowie der Schlauchwagen SW 2000 kümmerten
sich um die Wasserversorgung aus einem nahen Fischteich. Besondere Gefahren
gingen von der einsturzgefährdeten Halle aus, in der zudem ca. 20
Gasflaschen gelagert waren. Um an den Brandherd heranzukommen, entfernten
Einsatzkräfte ein Eingangstor sowie die Blech-Außenwandverschalungen. Durch
den großen Löscheinsatz blieb der Bürotrakt der Firma unbeschädigt.
Einsatzende für die Feuerwehr Ebersdorf war gegen 20.00 Uhr.
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14.-16.02.2006:
Katastropheneinsatz im Bayerischen Wald |
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Aufgrund der starken Niederschläge waren in den
Landkreisen des Bayerischen Waldes sehr viele Gebäude vom Einsturz bedroht.
In mehreren Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Einzelne Orte
waren zum Teil von der Außenwelt abgeschnitten. Aus ganz Bayern eilten
Rettungskräfte zur Unterstützung in die
betroffenen Regionen. Auch der Lkr.
Coburg stellte einen Einsatzzug mit 16 Fahrzeugen und 108 Einsatzkräften
auf.
Dieser fuhr am 15.02.06 gegen 0:20 Uhr von Untersiemau
aus in den Bayerischen Wald. Haupteinsatzgebiet des Coburger Verbandes war
die Stadt Zwiesel. Hier wurden mehrere Wohn- und Geschäftshäuser von der
drückenden Schneelast befreit. Schneehöhen von bis 2m Höhe auf den Dächern
verlangten den Einsatzkräften einiges ab. Zu Sicherungszwecken
arbeiteten die Feuerwehren hier mit der Bergwacht zusammen.
Einsatzende war am 16.02.06 gegen 24:00 Uhr.
Von der FF Ebersdorf waren 6 Kameraden mit dem MTW im
Einsatz.
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12.07.2005: Nachbarschaftliche Löschhilfe - Großbrand bei Möbelfirma |
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Brandbekämpfung mittels CAFS
 Gegen 16.30 Uhr brach in einer
Möbelfabrik in Steinach, Lkr. Kronach ein Feuer aus. Mehrere Gebäude waren
von dem Brand betroffen; es wurde Alarmstufe III für die Wehren aus dem Lkr.
Kronach ausgelöst. Um 20.50 Uhr wurde die FF Ebersdorf mit DLK und LF 16/12
CAFS zur Einsatzstelle alarmiert, da es immer noch Rückzündungen im
Dachbereich gab. Mittels Wenderohr der DLK wurde die Brandbekämpfung mit
CAFS aufgenommen. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor
Ort mit insgesamt drei Drehleitern.
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10.03.2005:
Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 303 |
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PKW frontal gegen LKW
Tödliche
Verletzungen erlitt ein 81-jähriger Opel-Corsa-Fahrer bei einem
Frontalzusammenstoß mit einem LKW auf der B 303 zwischen Sonnefeld und Frohnlach. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam er auf Höhe des
Dürrmühlenteiches in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte
hier mit einem entgegenkommenden LKW. Beim Aufprall auf das Führerhaus des
LKW wurde der Opel total deformiert und der Fahrer in seinem Fahrzeugwrack
eingeklemmt.
Gegen 9.00 Uhr wurden die FF Ebersdorf
und die FF Frohnlach mit Rettungssatz an die Einsatzstelle alarmiert. Für
den eingeklemmten PKW-Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät und er verstarb
noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße war für ca. 4 Stunden total
gesperrt.
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26.01.2005:
Kellerbrand im Ortsteil Friesendorf |
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Hausbesitzer
hatte Glück im Unglück
Kurz nach 13 Uhr teilte ein 68jähriger Hausbesitzer
über Notruf mit, dass sein Einfamilienwohnhaus völlig verqualmt sei. Die EZ
Coburg löste daraufhin Alarmstufe II für Friesendorf aus - die Feuerwehren
Ebersdorf, Frohnlach und Großgarnstadt wurden alarmiert.
Die Einsatzkräfte konnten einen ausgedehnten
Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung feststellen. Ursache war vermutlich
ein defekter Gefrierschrank. Unter PA drangen insgesamt drei Trupps zur
Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Mittels Überdruckbelüftung wurde das
Wohnhaus entraucht. Zum Einsatz kam weiterhin die Wärmebildkamera des Lkr.
Coburg. Großes Glück hatten Einsatzkräfte und Hausbesitzer dennoch. Im
Keller und im Außenbereich befanden sich mehrere Propangasflaschen.
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19.07.2002: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 303 höhe Ebersdorf-Mitte |
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Drei Personen schwer verletzt
Am
19.Juli 2002 wurde die FF Ebersdorf um 21.31 Uhr zu einem schweren
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, auf der B 303 – Ebersdorf-Mitte,
alarmiert.
Ein Seat befuhr die Bundesstraße von Sonnefeld
Richtung Coburg. Auf Höhe von Ebersdorf geriet er mit seinen Pkw aus
ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem
entgegenkommenden VW-Golf zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes
drehte sich der Seat mehrmals um die eigene Achse und kollidierte
anschließend mit einem BMW. Bei dem Unfall erlitt der Verursacher
lebensgefährliche Verletzungen, seine Beifahrer leichte Verletzungen. Die
beiden Insassen des VW-Golf wurden schwer verletzt, die Insassen des BMW
blieben unverletzt. Die Fahrerin des VW-Golfs war in ihrem Fahrzeug
eingeklemmt und musste von der FF Ebersdorf mit der Rettungsschere befreit
werden.
Die FF Ebersdorf war mit MZF, MTW, LF 16, TLF
16 und SW 2000 im Einsatz.
Die Bundesstraße war für zwei Stunden total
gesperrt. |
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11.05.2002: Schwerer Verkehrsunfall bei einer Rallyeveranstaltung zwischen
Oberfüllbach und Kleingarnstadt |
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Ralleyfahrer schwer verletzt
Erheblicher
Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Kleingarnstadt
im Rahmen einer Ralley des AMC „Hohe Aßlitz“.
Gegen 13.50 Uhr befuhr ein 38jähriger
Ralleyteilnehmer mit seinem PKW die Ortsverbindungsstraße Neu Neershof /
Oberfüllbach Richtung Kleingarnstadt., die für den Zweck der Ralley eigens
für den Verkehr gesperrt worden war.

Im Verlauf einer langgezogenen Rechtskurve kam
der Mann nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der
PKW wickelte sich hierbei regelrecht um den Baum herum. Der Fahrer wurde
schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch die Feuerwehr
Ebersdorf mit dem Rettungsspreitzer befreit.
Sein Beifahrer trug bei dem Unfall nur geringe
Verletzungen davon. Die FF Ebersdorf war mit MZF, LF 16, TLF 16 und SW
2000-Tr unter der Leitung von Kdt. Uwe Stegner im Einsatz. |
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21.05.2001: Großbrände in Hassenberg und Mitwitz |
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Dumpfe Schläge, sengende Hitze: Ein Dorf hält
den Atem an
Gegen
3.30 Uhr kam es in Hassenberg und den benachbarten Miwitz zu Großbränden.
Durch Brandstiftung stehen ein Lagergebäude in
Mitwitz, sowie ein Fabrikationgebäude und ein Verwaltungsgebäude der
gleichen Firma in Hassenberg, in Flammen.
Acht Feuerwehren mit ca. 120 Mann und 24
Fahrzeugen, darunter zwei Drehleitern, waren zur Brandbekämpfung in
Hassenberg eingesetzt. Der Großbrand in Mitwitz wurde von den Kameraden aus
dem benachbarten Landkreis Kronach bekämpft.
Die
Freiwillige Feuerwehr Ebersdorf wurde gegen 3.50 Uhr alarmiert und rückte
mit MZF, TLF 16, DLK 23-12, LF 16 und SW 2000-Tr unter der Leitung von Kdt.
Uwe Stegner aus.
Der große Löschwasserbedarf lässt die örtliche
Wasserleitung schnell zusammenbrechen. Aus diesem Grund wurde der SW 2000
zum Aufbau einer langen Schlauchstrecke eingesetzt und das Löschwasser aus
der Steinach entnommen. Die Drehleitern aus Neustadt und Ebersdorf wurden
zur Brandbekämpfung mit Wenderohr, an dem 2500 Quadratmeter großen
Firmenareal, eingesetzt.
Erschwerend kam noch hinzu, dass das
Firmengelände mitten in einem Wohngebiet liegt und benachbarte Wohnhäuser
von der großen Hitzestrahlung bedroht waren.
Gegen 5.30 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“
gemeldet werden; gegen 10 Uhr wurden die ersten sechs Feuerwehren aus dem
Einsatz herausgelöst.
Besonders muss die Versorgung der
Einsatzkräfte durch die Ortsbevölkerung herausgehoben werden.
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02.04.2001: Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorradfahrer auf der Co 13 bei
Kleingarnstadt |
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Nach Kollision mit Wildschwein gegen PKW
geschleudert
Kurz
nach 21 Uhr war ein 38jähriger Motorradfahrer zwischen Kleingarnstadt und
Rödental unterwegs. Etwa 500 Meter nach der Ortschaft kollidierte er auf dem
rechten Fahrbahnstreifen mit einem Wildschwein und stürzte. Der Kradfahrer
wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert und von einem entgegenkommenden
Opel Astra erfasst worden.
Der Zweiradfahrer wurde unter dem PKW etwa 50
Meter mitgeschleift und blieb unter dem Motorblock tödlich verletzt liegen.
Die Insassen des PKW überstanden den Zusammenprall ohne weitere
Verletzungen.
Nach
den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass das Wildschwein
vor der Kollision mit dem Motorradfahrer bereits von einem anderen Fahrzeug
erfasst worden war und tot am Straßenrand liegen blieb.
An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren
Ebersdorf (MZF, TLF 16, LF 16), Frohnlach (MZF, RW 1, LF 8/6) und Rödental (MZF,
RW 2, LF 16-TS) unter der Leitung von Kommandant Uwe Stegner
und Kreisbrandmeister Stefan Zapf (CO-Land 1/1) knapp drei Stunden präsent.
Neben der Bergung des Kradfahrers wurde die
Unfallstelle für die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft
großflächig ausgeleuchtet. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. |
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