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Einsatzgebiet 2009 2010 2011 2012 Spektakuläres

 

07.02.2009: Tierrettung in Kleingarnstadt

Bei der Feuerwehrwache Coburg suchte sich eine Hundehalterin Hilfe für ihren Hund. Das Tier war in Kleingarnstadter Flur in ein Wasserrohr gekrochen und steckte darin fest. Die letzte Hoffung der Besitzerin war die Feuerwehr. Die Erstalarmierug erfolgte für die FF Kleingarnstadt um 14.50 Uhr. Diese stellten fest, dass der Hund ca. 500m tief im Rohr steckt und sie mit ihren zur Verfügung stehenden Mitteln nicht weiter kommen. Aus diesem Grund wurde die FF Ebersdorf mit weiterem technischen Material nachalarmiert. Die Position des Hundes konnte durch sein Bellen und mittels eines Metalldetektors (Halsband) genau lokalisiert werden. Nun galt es das Tier unverletzt ins Freie zu bekommen. Ein Bagger der Gemeindewerke Ebersdorf wurde hinzugezogen. Dieser sollte das Steinrohr freigraben. Glücklicherweise befand sich ca. 1m vom Hund entfernt ein Wartungsschacht, der durch den Bagger freigelegt wurde. Den Helfern wurde nun klar, warum der Hund fest steckt. Die letzten 70cm des Rohres waren völlig vereist. Mittels Brechstangen, Pickel und Spaten konnte das Eis entfernt werden. Nun schaffte es der Hund auch allein aus dem Rohr. Dieser hat die Aktion unverletzt überstanden.

Beide, Hund und Halterin waren froh über den glücklichen Ausgang. Die Frau bedankte sich herzlichst beim Einsatzpersonal für die schnelle und professionelle Hilfe!

 

30.09.2008: Hackschnitzelheizwerk in Brand

Um 4.09 Uhr wurde die DLK der Feuerwehr Ebersdorf zur nachbarlichen Löschhilfe nach Weidhausen alarmiert. Schon auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde Alarmstufe III ausgelöst und die FF Ebersdorf mit 2 LF 16 und SW 2000 nachalarmiert.

 

An der Einsatzstelle wurde folgende Lage erkundet:

 

Industriehalle mit Nebengebäude und Bürotrakt.

Ausgedehnter Brand im Dachbereich auf einer Fläche von ca. 20 x 30 Metern, sowie größere Rauchentwicklung im Halleninneren, bedingt durch brennende Hackschnitzel.

 

Die DLK übernahm mit Wenderohr die Brandbekämpfung im Dachbereich, die anderen Einsatzkräfte wurden großteils zur Brandbekämpfung unter PA im Innenangriff benötigt.

 

Bei den Ersteinsatzmaßnahmen wurden mehrere Gasflaschen in Sicherheit gebracht.

Der Brand im Innenbereich konnte relativ zügig unter Kontrolle gebracht werden, jedoch gestaltete sich die Brandbekämpfung im Dachbereich als sehr arbeitsintensiv.

 

Es wurden die FF Rödental und die FF Coburg mit der DLK nachalarmiert; des weiteren wurden mehrere Feuerwehren mit Rettungssägen bzw. Trennschleifern angefordert. Mittels Höhensicherung wurden die Einsatzkräfte im Dachbereich über die 3 DLK´s gesichert.

 

Gegen Mittag war der Brand soweit unter Kontrolle, jedoch wurde die DLK und das LF 16/12 zur Brandwache bzw. Sicherung von hinzugezogenen Arbeitskräften auf dem Dach benötigt.

 

Die Einsatzmaßnahmen zogen sich bis in den späten Nachmittag hin.

 

06.11.2007: Flugzeugabsturz in Ebersdorf

Gegen 11.50 Uhr überflog ein Transporthubschrauber Ebersdorf, auf der Flugroute von Coburg nach Straubing. Im Schlepptau unter dem Helikopter hing ein einmotoriges Sportflugzeug Marke „Piper Malibu“, dass in einer Flugzeugwerft repariert werden sollte.

Beim Überflug über Ebersdorf bei Coburg löste sich die ca. 1,5 Tonnen schwere Maschine vom Hubschrauber und stürzte aus einer Flughöhe von 250 Metern über dem Ortsgebiet ab. Die Maschine schlug genau auf der Straße „Birkleite“ auf, die glücklicherweise zu diesem Zeitpunkt frei von Verkehrsteilnehmern und Passanten war. Ein gerade im Bahnhof Ebersdorf stehender Nahverkehrszug, der weniger als 100 Meter von der Aufschlagstelle entfernt war, sowie der Fahrdraht der Bahnanlagen blieben vom Absturz unberührt.

In der Birkleite verteilten sich die Trümmerteile auf einer Länge von ca. 150 Metern. Aus dem Flugzeugwrack liefen ca. 250 Liter Kerosin aus, die sich auf der Verkehrsfläche verteilten und auch in die Kanalisation gelangten.

Die Feuerwehr Ebersdorf war mit 25 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen vor Ort. Die Kanalisation wurde abgedichtet und gespült, der abwehrende Brandschutz sichergestellt, sowie die Schadensstelle weiträumig abgesperrt.
Ex-Ox-Messungen im Schadensraum blieben ergebnislos.

Die Einsatzmaßnahmen dauerten gut 6 Stunden.

 

20.09.2007: Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Ortsmitte von Ebersdorf

Am Donnerstag Nachmittag wurde für Ebersdorf die Alarmstufe 3 - Großbrand in landwirtschaftlichem Anwesen ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr den Schadensort erreichten, stand das Obergeschoss einer Scheune schon lichterloh in Flammen. Unter Einsatzleitung von Kommandant Stegner (FF Ebersdorf) wurde sofort eine massive Brandbekämpfung durchgeführt. 50 Rinder, die sich im Erdgeschoss der Scheune befanden, konnten ebenfalls gerettet werden. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, THW, Rotem Kreuz und ASB hat hervorragend funktioniert.

Die Feuerwehr Ebersdorf sagt DANKESCHÖN ...

für die tatkräftige und unbürokratische Unterstützung bei dem Großbrand am 20.09.07 und den Nachlöscharbeiten am 21.+22.09.07 bei allen eingesetzten Feuerwehren, dem BRK, dem THW, der Polizei und der Gemeindeverwaltung sowie sonstigen Organisationen.

Unser spezieller Dank gilt unseren Ortsfeuerwehren Frohnlach, Großgarnstadt, Kleingarnstadt und Oberfüllbach für die geleistete Arbeit und personelle Unterstützung, ohne die dieser Einsatz nicht zu bewältigen gewesen wäre.

ausführlicher Einsatzbericht...

 

25.07.2007: Großbrand in einer Fertigungshalle

Die Feuerwehr Sonnefeld wurde um 17.26 Uhr zu einem Palettenbrand bei einer Metallverarbeitungsfirma gerufen. Die Sonnefelder Kameraden erkannten sofort, dass sich der Brand rasch entwickelt. Der Einsatzleiter ließ die Alarmstufe 2 nachalarmieren. Um 17.34 Uhr wurde dann auf Stufe 3 erhöht, wodurch die Feuerwehr Ebersdorf alarmiert worden ist. Schon auf der Einsatzfahrt war die schwarze Rauchsäule deutlich zu sehen. Die Drehleiter und das LF 16/12 CAFS nahmen sofort die Brandbekämpfung auf, das LF 16 sowie der Schlauchwagen SW 2000 kümmerten sich um die Wasserversorgung aus einem nahen Fischteich. Besondere Gefahren gingen von der einsturzgefährdeten Halle aus, in der zudem ca. 20 Gasflaschen gelagert waren. Um an den Brandherd heranzukommen, entfernten Einsatzkräfte ein Eingangstor sowie die Blech-Außenwandverschalungen. Durch den großen Löscheinsatz blieb der Bürotrakt der Firma unbeschädigt. Einsatzende für die Feuerwehr Ebersdorf war gegen 20.00 Uhr.

 

14.-16.02.2006: Katastropheneinsatz im Bayerischen Wald

Aufgrund der starken Niederschläge waren in den Landkreisen des Bayerischen Waldes sehr viele Gebäude vom Einsturz bedroht. In mehreren Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Einzelne Orte waren zum Teil von der Außenwelt abgeschnitten. Aus ganz Bayern eilten Rettungskräfte zur Unterstützung in die betroffenen Regionen. Auch der Lkr. Coburg stellte einen Einsatzzug mit 16 Fahrzeugen und 108 Einsatzkräften auf.

 

Dieser fuhr am 15.02.06 gegen 0:20 Uhr von Untersiemau aus in den Bayerischen Wald. Haupteinsatzgebiet des Coburger Verbandes war die Stadt Zwiesel. Hier wurden mehrere Wohn- und Geschäftshäuser von der drückenden Schneelast befreit. Schneehöhen von bis 2m Höhe auf den Dächern verlangten den Einsatzkräften  einiges ab. Zu Sicherungszwecken arbeiteten die Feuerwehren hier mit der Bergwacht zusammen.

 

Einsatzende war am 16.02.06 gegen 24:00 Uhr.

 

Von der FF Ebersdorf waren 6 Kameraden mit dem MTW im Einsatz.

 

12.07.2005: Nachbarschaftliche Löschhilfe - Großbrand bei Möbelfirma

Brandbekämpfung mittels CAFS

Gegen 16.30 Uhr brach in einer Möbelfabrik in Steinach, Lkr. Kronach ein Feuer aus. Mehrere Gebäude waren von dem Brand betroffen; es wurde Alarmstufe III für die Wehren aus dem Lkr. Kronach ausgelöst. Um 20.50 Uhr wurde die FF Ebersdorf mit DLK und LF 16/12 CAFS zur Einsatzstelle alarmiert, da es immer noch Rückzündungen im Dachbereich gab. Mittels Wenderohr der DLK wurde die Brandbekämpfung mit CAFS aufgenommen. Insgesamt waren über 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort mit insgesamt drei Drehleitern.

 

10.03.2005: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 303

PKW frontal gegen LKW

Tödliche Verletzungen erlitt ein 81-jähriger Opel-Corsa-Fahrer bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW auf der B 303 zwischen Sonnefeld und Frohnlach. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam er auf Höhe des Dürrmühlenteiches in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einem entgegenkommenden LKW. Beim Aufprall auf das Führerhaus des LKW wurde der Opel total deformiert und der Fahrer in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt.

Gegen 9.00 Uhr wurden die FF Ebersdorf und die FF Frohnlach mit Rettungssatz an die Einsatzstelle alarmiert. Für den eingeklemmten PKW-Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät und er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße war für ca. 4 Stunden total gesperrt.

 

 

26.01.2005: Kellerbrand im Ortsteil Friesendorf

Hausbesitzer hatte Glück im Unglück

Kurz nach 13 Uhr teilte ein 68jähriger Hausbesitzer über Notruf mit, dass sein Einfamilienwohnhaus völlig verqualmt sei. Die EZ Coburg löste daraufhin Alarmstufe II für Friesendorf aus - die Feuerwehren Ebersdorf, Frohnlach und Großgarnstadt wurden alarmiert.

Die Einsatzkräfte konnten einen ausgedehnten Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung feststellen. Ursache war vermutlich ein defekter Gefrierschrank. Unter PA drangen insgesamt drei Trupps zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Mittels Überdruckbelüftung wurde das Wohnhaus entraucht. Zum Einsatz kam weiterhin die Wärmebildkamera des Lkr. Coburg. Großes Glück hatten Einsatzkräfte und Hausbesitzer dennoch. Im Keller und im Außenbereich befanden sich mehrere Propangasflaschen.

 

 

19.07.2002: Schwerer Verkehrsunfall auf der B 303 höhe Ebersdorf-Mitte

Drei Personen schwer verletzt

Am 19.Juli 2002 wurde die FF Ebersdorf um 21.31 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, auf der B 303 – Ebersdorf-Mitte, alarmiert.

Ein Seat befuhr die Bundesstraße von Sonnefeld Richtung Coburg. Auf Höhe von Ebersdorf geriet er mit seinen Pkw aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden VW-Golf zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes drehte sich der Seat mehrmals um die eigene Achse und kollidierte anschließend mit einem BMW. Bei dem Unfall erlitt der Verursacher lebensgefährliche Verletzungen, seine Beifahrer leichte Verletzungen. Die beiden Insassen des VW-Golf wurden schwer verletzt, die Insassen des BMW blieben unverletzt. Die Fahrerin des VW-Golfs war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der FF Ebersdorf mit der Rettungsschere befreit werden.

Die FF Ebersdorf war mit MZF, MTW, LF 16, TLF 16 und SW 2000 im Einsatz.

Die Bundesstraße war für zwei Stunden total gesperrt.

 

11.05.2002: Schwerer Verkehrsunfall bei einer Rallyeveranstaltung zwischen Oberfüllbach und Kleingarnstadt

Ralleyfahrer schwer verletzt

Erheblicher Sachschaden entstand bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Kleingarnstadt im Rahmen einer Ralley des AMC „Hohe Aßlitz“. 

Gegen 13.50 Uhr befuhr ein 38jähriger Ralleyteilnehmer mit seinem PKW die Ortsverbindungsstraße Neu Neershof / Oberfüllbach Richtung Kleingarnstadt., die für den Zweck der Ralley eigens für den Verkehr gesperrt worden war.

 

Im Verlauf einer langgezogenen Rechtskurve kam der Mann nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der PKW wickelte sich hierbei regelrecht um den Baum herum. Der Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch die Feuerwehr Ebersdorf mit dem Rettungsspreitzer befreit.

Sein Beifahrer trug bei dem Unfall nur geringe Verletzungen davon. Die FF Ebersdorf war mit MZF, LF 16, TLF 16 und SW 2000-Tr unter der Leitung von Kdt. Uwe Stegner im Einsatz.

 

21.05.2001: Großbrände in Hassenberg und Mitwitz

Dumpfe Schläge, sengende Hitze: Ein Dorf hält den Atem an

Gegen 3.30 Uhr kam es in Hassenberg und den benachbarten Miwitz zu Großbränden.

Durch Brandstiftung stehen ein Lagergebäude in Mitwitz, sowie ein Fabrikationgebäude und ein Verwaltungsgebäude der gleichen Firma in Hassenberg, in Flammen. 

Acht Feuerwehren mit ca. 120 Mann und 24 Fahrzeugen, darunter zwei Drehleitern, waren zur Brandbekämpfung in Hassenberg eingesetzt. Der Großbrand in Mitwitz wurde von den Kameraden aus dem benachbarten Landkreis Kronach bekämpft.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Ebersdorf wurde gegen 3.50 Uhr alarmiert und rückte mit MZF, TLF 16, DLK 23-12, LF 16 und SW 2000-Tr unter der Leitung von Kdt. Uwe Stegner aus. 

Der große Löschwasserbedarf lässt die örtliche Wasserleitung schnell zusammenbrechen. Aus diesem Grund wurde der SW 2000 zum Aufbau einer langen Schlauchstrecke eingesetzt und das Löschwasser aus der Steinach entnommen. Die Drehleitern aus Neustadt und Ebersdorf wurden zur Brandbekämpfung mit Wenderohr, an dem 2500 Quadratmeter großen Firmenareal, eingesetzt.

Erschwerend kam noch hinzu, dass das Firmengelände mitten in einem Wohngebiet liegt und benachbarte Wohnhäuser von der großen Hitzestrahlung bedroht waren.

Gegen 5.30 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden; gegen 10 Uhr wurden die ersten sechs Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst.

Besonders muss die Versorgung der Einsatzkräfte durch die Ortsbevölkerung herausgehoben werden.

 

02.04.2001: Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorradfahrer auf der Co 13 bei Kleingarnstadt

Nach Kollision mit Wildschwein gegen PKW geschleudert

Kurz nach 21 Uhr war ein 38jähriger Motorradfahrer zwischen Kleingarnstadt und Rödental unterwegs. Etwa 500 Meter nach der Ortschaft kollidierte er auf dem rechten Fahrbahnstreifen mit einem Wildschwein und stürzte. Der Kradfahrer wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert und von einem entgegenkommenden Opel Astra erfasst worden.

Der Zweiradfahrer wurde unter dem PKW etwa 50 Meter mitgeschleift und blieb unter dem Motorblock tödlich verletzt liegen. Die Insassen des PKW überstanden den Zusammenprall ohne weitere Verletzungen.

Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass das Wildschwein vor der Kollision mit dem Motorradfahrer bereits von einem anderen Fahrzeug erfasst worden war und tot am Straßenrand liegen blieb.

An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren Ebersdorf (MZF, TLF 16, LF 16), Frohnlach (MZF, RW 1, LF 8/6) und Rödental (MZF, RW 2, LF 16-TS) unter der Leitung von Kommandant Uwe Stegner und Kreisbrandmeister Stefan Zapf (CO-Land 1/1) knapp drei Stunden präsent.

Neben der Bergung des Kradfahrers wurde die Unfallstelle für die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft großflächig ausgeleuchtet. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. 

 

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